Externe Evaluation
Externe Evaluation im Schuljahr 2009/2010
Unsere Ludwig-Bölkow-Berufsschule hat sich im SJ 09/10 für die so genannte Externe Evaluation gemeldet.
- Die Evaluation wird von externen Experten durchgeführt.
- Gegenstand der Evaluation ist die Schule als Ganzes.
- Es wird überprüft, ob und in welcher Ausprägung die Arbeit einer Schule grundlegende Qualitätsbereiche abdeckt (Kriterienorientierung).
- Bei einer wiederholten externen Evaluation wird auf Ergebnisse der vorausgegangenen Evaluation Bezug genommen und die Weiterentwicklung überprüft (Entwicklungsorientierung).
Warum externe Evaluation?Externe Evaluation soll den Schulen dabei helfen, die Wirksamkeit ihrer Arbeit besser einzuschätzen, ihre Stärken ebenso zu erkennen wie ihre Schwächen.Wie läuft eine externe Evaluation ab?
Die externe Evaluation einer Schule erstreckt sich – von der Vorstellungskonferenz bis zur Vorlage des Abschlussberichts – über einen Zeitrahmen von ca. drei Monaten. Die anschließenden Zielvereinbarungen mit der Schulaufsicht sollten dann ebenfalls innerhalb der nächsten drei Monate getroffen werden.
Wie geht es nach einer externen Evaluation weiter?Nach Erhalt des Abschlussberichts setzen sich alle an der Schule Beteiligten mit den Ergebnissen des Berichts auseinander und erarbeiten Vorschläge, welche der Empfehlungen umgesetzt werden sollen. Vorschläge der Schulgemeinschaft zur Qualitätsverbesserung werden von der Schulleitung gesammelt. Aus der Vorschlagsliste werden ca. fünf gemeinsame Ziele in geeigneter Weise (z. B. im Rahmen einer moderierten Pädagogischen Konferenz) zusammen mit dem zuständigen Schulaufsichtsbeamten verbindlich festgelegt und Maßnahmen geplant, durch die diese Ziele erreicht werden sollen. Die Zielerreichung wird dann wiederum durch interne Evaluation überprüft.
Aufgabe der Evaluationsteams ist es, sich durch die Auswertung einer Befragung von Schülern, Eltern und Lehrkräften, die Analyse vorab gelieferter Daten, durch einen Besuch an der Schule mit Unterrichtsbeobachtungen und Gesprächen mit allen am Schulleben Beteiligten (Schulleitung, Kollegium, Personalrat, ggf. Fachbetreuer, Steuergruppe, Schüler, Eltern, nicht-pädagogisches Personal, Sachaufwandsträger, bei Berufsschulen auch Ausbilder) ein möglichst umfassendes Bild von der Qualität einer Schule zu machen. Darüber wird ein Bericht erstellt, der Bewertungen der einzelnen Bereiche von Schulqualität ebenso enthält wie Empfehlungen zu deren Verbesserung.
Die Aufmerksamkeit der Evaluation vor Ort richtet sich auf die Schule als Ganzes und auf den Unterricht im Besonderen.
Nach Erhalt des Abschlussberichts setzen sich alle an der Schule Beteiligten mit den Ergebnissen des Berichts auseinander und erarbeiten Vorschläge, welche der Empfehlungen umgesetzt werden sollen. Vorschläge der Schulgemeinschaft zur Qualitätsverbesserung werden von der Schulleitung gesammelt. Aus der Vorschlagsliste werden ca. fünf gemeinsame Ziele in geeigneter Weise (z. B. im Rahmen einer moderierten Pädagogischen Konferenz) zusammen mit dem zuständigen Schulaufsichtsbeamten verbindlich festgelegt und Maßnahmen geplant, durch die diese Ziele erreicht werden sollen. Die Zielerreichung wird dann wiederum durch interne Evaluation überprüft.
Quelle: isb-bayern.de