Memento mori…

Der November ist so etwas wie das „hässliche Entlein“ unter den Monaten. Die Natur fährt herunter und die Kirchen laden ein, uns besonders in dieser Zeit unserer lieben Verstorbenen und somit auch unserer eigenen Endlichkeit zu gedenken. Ein mögliches Ergebnis dieses Tun ist es – wie es auch unsere SchülerInnen immer wieder formulierten -, das Kostbare unseres Lebens (neu) zu sehen und zu schätzen und somit „klug“ werden, wie es schon Mose im Psalm 90 betend vor Gott bedachte.

Reformationsfest

Iß, was gar ist,
           trink, was klar ist,
                      red, was wahr ist.
Mit diesen und anderen kräftigen Ausdrucksweisen hat Martin Luther die christliche Botschaft in seine Zeit gesprochen. Jedes Jahr am 31.Oktober feiern die evangelisch-lutherischen Kirchen das Reformationsfest. Im Rahmen des evangelischen Religionsunterrichtes dachten (u.a. die Schüler*innen der Klasse MIM12a) über die Frage nach, was sich vor 500 Jahren ereignet hat und welche Reformen wir im Jahr 2019 anstreben sollten. Ausdruck fanden diese Überlegungen in einem Plakat.